Mit Blick auf die Anforderungen von I4.0-Anwendungen und der zunehmenden Vernetzung von Maschinen und Anlagen bietet die digitale Punkt-zu-Punkt-Verbindung IO-Link eine herstellerübergreifende, feldbusunabhängige Kommunikationstechnologie, die in allen gängigen Feldbus- und Automatisierungssystemen integriert werden kann.

IO-Link sorgt nicht nur für eine intelligente Anbindung von Sensoren, Aktoren und Schaltgeräten an die übergeordnete Steuerungsebene, sondern lässt Sensoren und Aktoren miteinander „sprechen“!

Die durchgängige, standardisierte Kommunikation zu jedem IO-Link-fähigen Sensor und Aktor ermöglicht eine einfache Konfiguration,  eine Übertragung von Mess- und Schaltsignalen ohne Verluste,  zahlreiche Diagnosefunktionen bis zur Selbstdiagnose sowie die selbsttätige Identifikation und applikationsspezifische Parametrierung IO-Link-fähiger Geräte.

Das steigert nicht nur die Produktivität, sondern vereinfacht den Austausch defekter Sensoren bei gleichzeitiger Erhaltung von redundanten Parameterdaten. Instandhaltungskonzepte für Maschinen und Anlagen lassen sich mit IO-Link-fähigen Geräten durch die Reduzierung von Stillstandzeiten und Beschleunigung des Wiederanlaufs bei Wartung oder Reparatur effizient realisieren.

Die komplexen Steuerungs-, Diagnose- und Überwachungsfunktionen von Sensoren mit IO-Link-Kommunikation schaffen also beste Voraussetzungen für I4.0-Anwendungen im Maschinen- und Anlagenumfeld.

Müller Industrie-Elektronik erweitert das Produktportfolio der Modularen Economic Sensoren sukzessive um IO-Link-fähige Varianten. Einen ersten Ausblick auf die Auswahl an Temperatur- und Drucksensoren mit IO-Link-Schnittstelle wird auf der Hannover Messe vom 23.-27.04.18 gezeigt.